Minimalistisches Wochenende

Am Wochenende haben mein Freund und ich einiges Zeug in sein Auto geladen und sind Richtung meiner Familie gefahren. So sind wir aufgebrochen in unser minimalistisches Wochenende.

Freitagmorgen ging es los. Ich hatte für meine Familie einige gebrauchte Dinge dabei, die ich ihnen geschenkt habe.

So habe ich meine Wohnung ein ganz kleines Stückchen entrümpelt. Mitgenommen habe ich indes von meiner Mutter eine Kommode, die noch mir gehört.

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Minimalistin? Frugalistin? Und über Dilemmata

Der Weg zur Minimalistin ist meiner Meinung nach lang. Es geht halt nicht von heute auf Morgen. Hier habe ich schon etwas über meinen persönlichen Weg geschrieben.

Bild Minimalistin

Es ist viel Umdenken notwendig.

Ich habe das Gefühl, dass ich (noch) gar keine richtige Minimalistin sein möchte. Da fehlt noch irgendetwas. Es hat noch nicht so ganz richtig klick gemacht.

Und im Moment genügt es mir, Frugalistin zu sein.

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Loslassen…

Ich habe ja vor einiger Zeit ein paar Gegenstände aussortiert. Nur lagerten die immer noch in meiner Wohnung.

Ich habe diese Sachen dann am Freitag in den Umsonst-Laden als Spende gebracht. Das tat richtig gut. Loszulassen.

Am Sonntag habe ich dann ein paar Schuhe in die Kleiderspende gebracht. Auch das tat richtig gut. Ich hatte die Schuhe aussortiert und dann noch ein paar Wochen gewartet, ob ich die Schuhe vermisse. Tat ich nicht. Also konnten die Schuhe weg.

Ich bin weiterhin weit entfernt von echtem Minimalismus. Es geht aber Schrittchen für Schrittchen ein Bisschen in die Richtung.

Minimalismus inspiriert mich sehr. Ich schaue sehr gern Videos und lese Blogbeiträge dazu. Aus dem Grund entstand ja auch die Minimalismus-Blogroll.

Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen weiter aussortieren. Aber nach und nach. Ich möchte mich nicht überfordern.

Am meisten stresst mich eigentlich ein “Geschenkefach”. Hier habe ich Dinge, die ich mal neu gekauft habe und die ich ggf. verschenken möchte. Allerdings finden sich für diese Sachen nie die passenden Gelegenheiten. Dennoch steckt ein solcher Wert in diesen Sachen. Welch ein Dilemma. Die Sachen belasten mich eigentlich nur. Am besten gehe ich dieses Fach als allererstes an. Das meiste von dem kann ich auch einfach spenden.

Dies und Das – Oder auch ein Hobby und eine Trennung

Hobby

Ich mache hobbymäßig einen Schauspielkurs, der mich in den letzten Tagen beschäftigt hat. Ich merke, dass der Kurs mir gut tut und mich geistig fordert. Ggf. benötige ich dennoch eine Pause. Gerade war wieder der Kursabschluss. Da ist die Angst, etwas zu verpassen, wenn ich den nächsten Kurs nicht mitmache. Dennoch würde ich evtl. Mal gerne einen Impro-Kurs mitmachen. Ich denke, dass ich aussetzen werde im nächsten Jahr. Zumindest im nächsten Halbjahr, also beim regulären Schauspielkurs.

Warum erzähle ich das?

Hobbies sind wichtig. Ich finde dass Schauspiel ein tolles Hobby ist. Es ist minimalistisch. So denke ich. Wo führt mich dieses Hobby hin? Ggf. werde ich Mal Statisten-Rollen oder sonstige Rollen machen? Vielleicht auch nicht.

Trennung

Jetzt Mal eine 180° Drehung: Wer jetzt erwartet hat, dass es eine Trennung von einem Menschen gab, den muss ich enttäuschen. Es geht um etwas anderes: Was tut sich an der “Ausmisten-Front”? Nicht sehr viel, muss ich gestehen. Von etwas wichtigem habe ich mich jedoch getrennt: Von meinem eckig-geschwungenen Geschirr, das ich von Anfang an nicht sehr mochte. Es hat mich jahrelang begleitet und jetzt war es an der Zeit, es loszuwerden.

Ich habe wunderschönes, neues Geschirr gefunden. Kleine Teller, Große Teller, Müslischalen und Tassen in je 4-facher Ausfertigung. Ich hatte schon bevor ich dieses Geschirr besaß ein paar kleine, runde Teller, die ich meist lieber benutzt habe als die großen eckigen.

Ich bin happy mit dem neuen Geschirr und habe mein altes an meine Mutter geben können.